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Ein Modulith aus Spaghetti und Menschen an Computern, die sich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen
Dieser Spaghetti-Monolith wurde mit Ai generiert.

Warum man NICHT mit Microservices anfangen sollte!

Wir alle wissen, dass Microservices cool sind – und irgendwie auch im Trend! Warum sie trotzdem nicht immer die beste Lösung sind?

Wissen
Software, Microservices, Software-Architektur

Ich habe viele Projekte gesehen, die von Anfang an eine Microservice-Landschaft aufgebaut haben. Dies geschah aus guten Gründen, z. B. wegen der guten Skalierbarkeit und der hohen Flexibilität. Oft wurde dies auch dazu genutzt, den fachlichen Kontext direkt in kleine logische Einheiten zu zerlegen. Dadurch war dieEntwicklung (zunächst) schnell, ebenso wie die CI/CD-Pipelines, die nach wenigenMinuten abgeschlossen waren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass all diese Dinge auch eingetreten sind, undvielleicht kennst du diese Argumente bereits und stimmst ihnen zu, so dass du dichfragst, warum ich vorschlage, NICHT mit Microservices zu beginnen…

Ein möglicher alternativer Architekturstil, auf den ich in dem folgenden Blog-Beitrag auf Medium näher eingehen werde, ist der so genannte Modulith.

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Autor

Patrick Schalk

Camunda Champion, Software Architekt und Fullstack-Entwickler mit Schwerpunkt auf Backend, am liebsten mit Kotlin. Außerdem ein begeisterter Axon- und Camunda-Jünger. In meiner Freizeit gehe ich gern klettern, wandern und auf Rock-Festivals.

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