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Azure Functions: Skalierung und Cold-Start-Zeit

Wenn über Serverless-Anwendungen geredet wird, kommt meistens irgendwann die Frage nach der Cold-Start-Zeit auf. Aber was ist eigentlich die Cold-Start-Zeit und wie wirkt sich diese auf eine Azure-Functions-Anwendung aus?

Wissen
Software-Architektur

Wenn über Serverless-Anwendungen geredet wird, kommt meistens irgendwann die Frage nach der Cold-Start-Zeit auf. Aber was ist eigentlich die Cold-Start-Zeit und wie wirkt sich diese auf eine Azure-Functions-Anwendung aus? Um dies zu verstehen, muss zuerst bekannt sein, wie Azure Functions skaliert und deployed werden.

In Azure werden Functions als ein Paket, die sogenannte Functions App, deployed. Diese kann nur als Einheit skaliert werden. Je nach ausgewähltem Hosting Plan kann diese auf 0 Instanzen skaliert werden. In diesem Fall muss die App von Grund auf starten, wenn sie benötigt wird. Der gleiche Vorgang passiert auch, wenn mehr Instanzen benötigt werden, weil z.B. die Last höher wird. Die Cold-Start-Zeit kommt dann zur Geltung, wenn neue Instanzen einer Functions App gestartet werden müssen.

Welche Schritte genau beim Starten einer neuen Instanz durchgeführt werden müssen und welche Ansätze verfolgt werden können, um diese Zeit möglichst gering zu halten, kann in meinem neuen Blog-Artikel auf Medium nachgelesen werden.

Autor

Leon Fausten

Fühlt sich im Backend zu Hause. Hat einen Faible für smarte Architekturen und die agile Entwicklung. Isst alles, wenn es scharf genug ist.

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